Genossenschaft |
20.06.2017

Ordentliche Vertreterversammlung 2017

Erfolgreiches Resümee

Zu unserer ordentlichen Vertreterversammlung am 17. Juni 2017 im Dorint Hotel Charlottenhof blickten Aufsichtsrat und Vorstand gemeinsam mit unseren Vertretern und Ersatzvertretern auf die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres zurück. Unsere Vorstände stellten zusammenfassend den Jahresabschluss und den Bericht zum Geschäftsjahr 2016 vor. Über die Arbeit des Aufsichtsrates informierte unsere Vorsitzende Claudia Thiele. Die Vertreter waren mit dem Jahresrückblick zufrieden und stimmten allen Beschlüssen zu.

Ordentliche Vertreterversammlung 2017 © FZWG
Ordentliche Vertreterversammlung 2017 © FZWG
Aufsichtsratsvorsitzende Frau Thiele und Vorstand Herr Sydow © FZWG
Aufsichtsratsvorsitzende Frau Thiele und Vorstand Herr Sydow © FZWG
Mitglied des Aufsichtsrates Herr Dr. Neuert © FZWG
Mitglied des Aufsichtsrates Herr Dr. Neuert © FZWG

Erfolgreiche Beschlussfassung

Die Vertreterversammlung stellt den geprüften Jahresabschluss 2016 fest.

Die Vertreterversammlung beschließt den Bilanzgewinn aus dem Geschäftsjahr 2016 in Höhe von 1.781.203,47 € in „Andere Ergebnisrücklagen“ einzustellen.

Die Vertreterversammlung stimmt dem Prüfungsergebnis zu.

Die Vertreterversammlung beschließt die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2016.

Die Vertreterversammlung beschließt die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2016.

Die Vertreterversammlung beschließt die Geschäftsordnung für die Arbeit der MITGLIEDERBEIRÄTE unserer Wohnungsgenossenschaft.

Die Vertreterversammlung beschließt die Änderung der Wahlordnung der FROHE ZUKUNFT Wohnungsgenossenschaft eG vom 13. Juni 2015.

Berichte zum Geschäftsjahr 2016

Siegfried Stavenhagen, Kaufmännischer Vorstand informierte unsere anwesenden Vertreter über:

  • die zur Prüfungsschluss-Sitzung am 27. März 2017 präsentierten Darlegungen (mit freundlicher Genehmigung des Verbandes der Wohnungsgenossenschaften Sachsen-Anhalt e.V.)
  • wesentliche Aussagen aus dem Geschäftsbericht zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
  • das zusammengefasste Prüfungsergebnis aus dem Bericht des Prüfungsverbandes über das Geschäftsjahr 2016

Herr Stavenhagen berichtete weiterhin: „...Wir haben uns zum Hauptziel gesetzt, künftig die Leerstandquote weiter spürbar zu senken. Durch die schrittweise, konsequente energetische Sanierung der Bestände in der Innenstadt, Silberhöhe und Heide-Nord werden sich unsere Vermietungschancen weiter erhöhen.

Die Instandhaltungskosten haben wesentlichen Einfluss auf die Ertragslage. In 2016 konnten nur rund ein Fünftel der Bestandsinvestitionen, bei der Instandsetzung von Leerwohnungen lediglich ein Zehntel erfolgsneutral im Anlagevermögen aktiviert werden. Bei den Instandhaltungskosten bewegt sich unsere Genossenschaft auf einem branchenüblichen Niveau und kommt ihrer Pflicht zur Pflege des Wohnungsbestandes nach. In 2017 wird die Genossenschaft wiederum 2,4 Mio. € für die Leerwohnungsherrichtung aufwenden.

Rede von Herrn Stavenhagen © FZWG
Rede von Herrn Stavenhagen © FZWG
Ein Vertreter meldet sich zu Wort! © FZWG
Ein Vertreter meldet sich zu Wort! © FZWG
Die Vertreterversammlung 2017 © FZWG
Die Vertreterversammlung 2017 © FZWG

Das geldrechnungsmäßige Ergebnis aus der Hausbewirtschaftung hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr um 329,0 T€ verbessert. Gegenwärtig beschäftigt sich eine Projektgruppe mit den Modalitäten zur Gewährung einer genossenschaftlichen Rückvergütung. Dabei wird aus den Planungsrechnungen das Ergebnis der Hausbewirtschaftung abgeleitet und der Vertreterversammlung eine teilweise Verwendung des Jahresüberschusses für die Auszahlung einer Rückvergütung zugelassen, sobald eine Kontinuität erkennbar ist. Dieses Thema wird im Vertreterseminar Ende dieses Jahres mit der Fortschreibung der 10-Jahresplanung behandelt.“

Ergänzend informierte unser Technischer Vorstand, Frank Sydow in seinem Bericht fortschreibend zu den Vorjahren über die Entwicklung der wohnungswirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Halle (Saale) und Bestandsinvestitionen 2016 und Folgejahre sowie aktuell zu der im nächsten Jahr anstehenden Vertreterwahl. Als Vorsitzender des Wahlvorstandes war es Herrn Sydow besonders wichtig, die Vertreter in Vorbereitung der Beschlussfassung zur Änderung der Wahlordnung für die Beweggründe und Vorteile zu sensibilisieren.

Rede Herr Sydow © (C) FZWG
Rede Herr Sydow © (C) FZWG
Jede Stimme zählt © FZWG
Jede Stimme zählt © FZWG
Die Stimmzähler walten ihres Amtes! © FZWG
Die Stimmzähler walten ihres Amtes! © FZWG

Nachdem Herr Sydow den Wahlvorstand und seine bisherigen Aktivitäten vorgestellt hat, informierte er im Wesentlichen zu der Änderung im § 8: "Neben der schon verankerten Stimmabgabe im Wahlraum und der Briefwahl soll nunmehr im Absatz 2 die elektronische Wahl im geschlossenen Mitgliederbereich der Genossenschaft im Internet ergänzt werden. Im Übrigen existiert dieser Mitgliederbereich schon seit vielen Jahren und jedes Mitglied kann schon heute hier Informationen abrufen. In diesem Mitgliederbereich wäre dann auch für die Zeit der Wahl ein Link abgelegt, welcher jedem Mitglied die Vertreterwahl für seinen Wahlbezirk ermöglicht.
Mit der heutigen Beschlussfassung zur Änderung der Wahlordnung ist der Wahlvorstand in der Lage noch einmal alle Möglichkeiten abzuwägen. Dass eine Onlinewahl natürlich auch Klima- und Ressourcen schonend, ist für den Wahlvorstand auch ein wichtiger Aspekt.
Was ist jedoch, wenn Mitglieder weder einen Internetzugang, noch ein Smartphone und keine Verwandten haben, die sie unterstützen können? Hier kann jeder Mitarbeiter der Genossenschaft, der im Kundenkontakt mit dieser Frage konfrontiert wird, Hilfestellung geben. Dabei werden die Sicherheitsfragen und der Datenschutz umfänglich berücksichtigt.
Für die Vertreterwahl wird die Genossenschaft einen Dienstleister vertraglich binden. Hierbei wird natürlich der Datenschutzbeauftragte der Genossenschaft eingebunden. Referenzen sind für die Entscheidung für einen bestimmten Dienstleister sehr wichtig. Natürlich müssen dem Wahlvorstand entsprechende Zertifizierungen vorgelegt werden, wie zum Beispiel vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik."

Zum Ausblick zählt Herr Sydow die nächsten Schritte auf: "Dienstleister überprüfen, der uns bei der Onlinewahl begleiten wird, die Beschlussfassung zum Wahlverfahren durchführen und dann die technischen Vorbereitungen der Wahl treffen. Der Wahlvorstand wird eine Testwahl mit einem eingeschränkten Nutzerkreis durchführen mittels Testlink. Entscheidend ist, dass der Wahlvorstand permanent berichtet und dass ihn alle Wählervertreter dabei tatkräftig in der Argumentation unterstützen!"

 

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Vertreterveranstaltungen

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Gertraudenfriedhof | Do, 21.09.2017
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Dorint Hotel Halle | Do, 23.11.2017
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