STUNDE DER MUSIK

Wir unterstützen den...

... Kammermusikverein Halle e.V. seit Januar 2021 als Förderer. Coronabedingt konnten wir diese Partnerschaft in den letzten Monaten nicht leben. Daher freuen wir uns jetzt umso mehr, dass wieder Veranstaltungen möglich sind und die "STUNDE DER MUSIK" im Freylinghausen-Saal (Franckeschen Stiftungen) stattfinden kann. Ab September 2021 startet die neue Saison und wir beginnen unsere kulturelle Zusammenarbeit. 

Endlich wieder Konzerte. Freuen Sie sich auf die STUNDE DER MUSIK!

Der Kammermusikverein Halle e.V. veranstaltet in dieser Saison insgesamt acht Konzerte, die wir Ihnen als Genossenschaft gern präsentieren und wärmstens ans Herz legen.

Herr Sebastian Berakdar (Künstlerischer Leiter) freut sich auf die neue Konzertsaison 2021/22 und lädt Sie recht herzlich dazu ein!

"Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Förderer der Kammermusik,

wir sind wieder da! Lange haben wir darauf gewartet, diese Worte auszusprechen, sie mit künstlerischer Aktivität und mit Ihnen gemeinsam mit Leben zu erfüllen.

Dass unsere Konzerte weiterhin das kulturelle Leben der Stadt Halle bereichern werden, verdanken wir maßgeblich den vielen treuen Unterstützern des Kammermusikvereins Halle e.V. sowie unseren Förderern und Sponsoren. Ihnen allen gebührt mein größter Dank für Ihr Vertrauen und Ihre großzügige Unterstützung.

Kunst und Kultur bilden das identitätsstiftende Element unserer Gesellschaft. Doch vor allem führen sie zu einem Miteinander von Menschen und von Menschen mit ihrer Umwelt.

Nach den zurückliegenden Einschränkungen des kulturellen wie des öffentlichen Lebens, wünsche ich uns allen ein bereicherndes Miteinander und außergewöhnliche musikalische Momente in der bevorstehenden Konzertsaison, zu der ich Sie ab dem 11. September 2021 herzlich einladen möchte.

Ihr
Sebastian Berakdar
Künstlerische Leitung"

Das Programm 2021/22.

Max Brod Trio

Daniela Braun, Violine
Christoph Lamprecht, Violoncello
Kerstin Strassburg, Klavier

Ludwig van Beethoven: Trio Es-Dur für Klavier, Violine und Violoncello op. 70 Nr. 2
Sergej Rachmaninov: Trio Élègiaque Nr. 1 g-Moll
Bedřich Smetana: Trio g-Moll für Violine, Violoncello und Klavier, op. 15

Das Max Brod Trio wurde im Jahr 2005 von Kerstin Strassburg gegründet und hat seine künstlerische Heimat in Berlin. Die künstlerisch-musikalische Verständigung zwischen den Völkern, insbesondere zwischen der deutschen, tschechischen und jüdischen Kultur ist ein wichtiges Anliegen des Trios. Max Brod, der als Impresario, Kritiker und Komponist im Prag des frühen 20. Jahrhunderts tätig war, bemühte sich um eben diese Verständigung und verdient mehr als bislang in das historische Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt zu werden.

Bereits kurz nach Gründung des Trios folgten Einladungen und Tourneen nach Tschechien, Großbritannien, Frankreich, China und in die USA. Auf erfreulich große internationale Resonanz stießen die bisherigen CD-Aufnahmen des Klaviertrios bei Arcodiva und MDG. Die zuletzt erschienene Einspielung mit Klaviertrios von Robert Kahn war nominiert für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“. Die Aufnahme dieses fast in Vergessenheit geratenen Komponisten kann als eine bedeutende Entdeckung für Kammermusikliebhaber gelten.

Rufus Beck, Rezitation
Sebastian Berakdar, Klavier

Richard Strauss: Enoch Arden op. 38
Melodram für Sprecher und Klavier nach einem Gedicht von Alfred Lord Tennyson

Rufus Beck nennt sich einen Zehnkämpfer der darstellenden Künste, denn er hat das Showbusiness von der Pike auf gelernt, als Schauspieler, Regisseur, Sänger, Autor, Sprecher, Moderator und Produzent.

1989 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers „Die Räuber“ am Bayerischen Staatsschauspiel von „Theater Heute“ als Nachwuchsschauspieler des Jahres ausgezeichnet. Nach 16 Jahren Festengagement gastierte er an den größten deutschsprachigen Bühnen (Berliner Ensemble, Bayerisches Staatsschauspiel, Kammerspiele München, Schauspiel Köln, Schauspiel Frankfurt u.a.).

Außerdem trat er in 70 Fernseh- und 14 Kinoproduktionen vor die Kamera. Seinen Durchbruch beim Film feierte Beck 1994 in Sönke Wortmanns "Der bewegte Mann" und erhielt dafür einen BAMBI. Für seine Rolle in "Jimmy the Kid" war er 1998 für den Deutschen Filmpreis nominiert. Neben seiner Theater- und Filmtätigkeit kennt man Rufus Beck auch als Interpret und Produzent von Hörbüchern.

Er war als Regisseur und Autor für die verschiedenen Rock Fantasy Spektakel “Tabaluga“ verantwortlich und ging zusammen mit Peter Maffay auf Deutschland Tournee. 2004 inszenierte er in Istanbul das Tanz Spektakel für die Welt Tournee von „Night of the Sultans – Pandoras Legend“. 2006 gab er die Anthologie „Geschichten für uns Kinder“ heraus. Im März 2007 erschien sein Sachbuch „Kinder lieben Märchen und entdecken Werte“

Bliebe noch sein letztes großes berufliches Standbein: Die Liebe zur Musik und seine Gast Auftritte mit Orchestern und Bands

Amaryllis-Quartett

Gustav Frielinghaus, Violine
Lena Sandoz, Violine
Mareike Hefti, Viola
Yves Sandoz, Violoncello

Joseph Haydn: Streichquartett d-Moll, op. 76/2 „Quintenquartett“
Wolfgang Rihm: Streichquartett Nr. 4 (1980/81)
Franz Schubert: Streichquartett D 810 „Der Tod und das Mädchen“

 „Packend, ausdrucksvoll, vielschichtig“ (SZ) und mit einem „kommunizierenden Ensembleklang“ (nmz) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.

Konzertreisen führten das Amaryllis Quartett u.a. in die Elbphilharmonie, die Alte Oper Frankfurt, die Tonhalle Zürich, den Wiener Musikverein, das Gran Teatro La Fenice di Venezia und in die Dai-ichi Seimei Hall Tokio. Regelmäßig gastiert es auf renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Schwetzinger SWR Festspielen, dem Rheingau Musik Festival und dem Lucerne Festival.

Außerdem rief das Quartett seine eigene Konzertreihe im Konzertsaal Solothurn ins Leben und gestaltet unter dem Motto „amaryllis 3x3“ einen Zyklus in der Laeiszhalle Hamburg, im Lübecker Kolosseum und im Bremer Sendesaal.

Die 2011 erschienene CD „White“ mit Werken von Haydn und Webern wurde 2012 mit dem ECHO Klassik für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres ausgezeichnet. Sie bildete den Auftakt zu der von der Presse hochgelobten „Farbenreihe“, in welcher Werke verschiedener Epochen miteinander in Beziehung gesetzt werden.

Die 2011 erschienene CD „White“ mit Werken von Haydn und Webern wurde 2012 mit dem ECHO Klassik für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres ausgezeichnet. Sie bildete den Auftakt zu der von der Presse hochgelobten "Farbenreihe", in der Werke verschiedener Epochen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Die im Herbst 2016 erschienene Einspielung „Yellow“ mit Werken von Mozart und Schönberg schließt diese Reihe ab.

Neben seiner Konzerttätigkeit ist das Quartett auch sehr daran interessiert, seine Erfahrung weiterzugeben. So unterrichten die Musiker bei verschiedenen Meisterkursen; mehrere Mitglieder des Quartetts haben ihre eigenen Kammermusikklassen an deutschen Hochschulen.

Ensemble 4.1

Jörg Schneider, Oboe
Alexander Glücksmann, Klarinette
Christoph Knitt, Fagott
Fritz Pahlmann, Horn
Thomas Hoppe, Klavier

Gustav Holst: Quintett a-moll op. 3
Avner Dorman: Jerusalem Mix (2006) 
Heinrich von Herzogenberg: Quintett Es-Dur op. 43 

 

Das wohl einzige festbesetzte „Piano Windtet“ seiner Art ist das ensemble 4.1:
VIER Bläsersolisten deutscher Orchester, alle weltweit kammermusikalisch aktiv, und EIN unverwechselbarer Thomas Hoppe am Klavier, widmen sich begeistert dieser wunderbar klassischen, aber vernachlässigten musikalischen Gattung.

ensemble 4.1 - die „Easy Rider der Wiener Klassik“

Konzerte im In- und Ausland, auch veranstaltet vom Goethe-Institut und den deutschen Auslandsvertretungen ebneten in der Vergangenheit den Weg des Ensembles.

Von Kritikern immer wieder hervorgehoben, wird die besondere Kommunikation und mitreißende Atmosphäre des Ensembles auf der Bühne zu dessen Markenzeichen.

Neben den Hauptwerken für diese Besetzung von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven widmet sich das ensemble 4.1 vor allem der Entdeckung selten gespielter Kompositionen der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Komponisten wie Walter Gieseking, Theodor Verhey, Heinrich von Herzogenberg und David Stephen werden so nach langer Zeit wieder einem begeisterten Publikum zu Gehör gebracht.

Solisten des Gewandhausorchesters

Sebastian Breuninger, Violine
Julius Bekesch, Violine
Chaim Steller, Viola
Christian Giger, Violoncello

Yuka Kobayashi, Klavier

Gabriel Fauré: Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur D. 887

Der 1. Konzertmeister des Gewandhausorchesters Sebastian Breuninger und der 1. Solocellist Christian Giger sind in den vergangenen 20 Jahren in unzähligen Kammermusikkonzerten zusammen aufgetreten, vom Duo bis zum Oktett. Auch solistisch standen sie gemeinsam auf der Bühne, so etwa in Brahms Doppelkonzert, in Haydns Sinfonia Concertante und in Beethovens Tripelkonzert mit der Pianistin des Abends, Yuka Kobayashi und dem Gewandhausorchester unter Herbert Blomstedt. Zusammen mit zwei weiteren führenden Streichern des Gewandhausorchesters, dem stellvertretenden 1. Konzertmeister Julius Bekesch und dem Solobratscher Chaim Steller interpretieren die Künstler Meisterwerke der Musikgeschichte.

Die japanische Pianistin Yuka Kobayashi studierte an der Toho Gakuen School of Music in Tokyo sowie an den Musikhochschulen Frankfurt/Main und Köln. Sie verfolgt eine ausgedehnte Konzerttätigkeit als Kammermusikerin und spielte in renommierten Sälen wie Alte Oper Frankfurt, Liederhalle Stuttgart, Gewandhaus Leipzig, St. Petersburger Philharmonie, Tschaikowski Saal Moskau, sowie bei Festivals wie dem mdr-Musiksommer, dem Schleswig-Holstein Musik-Festival, dem Rachmaninow-Festival Paris und dem Leipziger Kammermusikfestival.

Berolina Ensemble

Ewald Strässer: Klarinettenquintett G-Dur op. 34
Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 1 B-Dur op. 18

Nicht die bekannten Standardwerke gemischter und groß besetzter Kammermusik, sondern unentdeckte Kompositionen sollten im Vordergrund stehen, als Klarinettistin Friederike Roth und Geiger David Gorol 2009 das Berolina Ensemble ins Leben rufen.

Über 100 Werke der Spätromantik und des 20. Jahrhunderts haben sie bereits gesammelt und so ihr Repertoire, bestehend aus Werken von Schubert, Mozart oder Beethoven, um Werke unbekannter Komponisten erweitert. Zahlreiche Veröffentlichungen des Ensembles porträtieren jeweils einen Komponisten, dem nachträglicher Ruhm bis dahin verwehrt blieb.

Die wiederentdeckten Meisterwerke „abseits der asphaltierten Repertoire-Promenaden“ (FAZ) sind bei allen großen Radiosendern zu hören und das „Ensemble des Jahres“ 2014 wurde bereits mit einem Opus d’Or und zwei ECHO Klassik für seine Aufnahmen ausgezeichnet.

Bei Konzerten in ganz Deutschland ist seit mittlerweile zehn Jahren zu erleben, wie die Berliner Musiker „packend, mit vergnüglich leichter Volkstümlichkeit bezaubern und verdüstert dramatisieren “ (SZ).

1. Konzert Sonnabend, 11. September 2021, 18.00 Uhr, clair-obscur Saxophonquartett © Kammermusikverein Halle e.V.
1. Konzert Sonnabend, 11. September 2021, 18.00 Uhr, clair-obscur Saxophonquartett © Kammermusikverein Halle e.V.
2. Konzert Sonnabend, 09. Oktober 2021, 18.00 Uhr, Klavierabend Alexander Schimpf © Kammermusikverein Halle e.V.
2. Konzert Sonnabend, 09. Oktober 2021, 18.00 Uhr, Klavierabend Alexander Schimpf © Kammermusikverein Halle e.V.
3. Konzert Sonnabend, 13. November 2021, 18.00 Uhr, Max Brod Trio © Kammermusikverein Halle e.V.
3. Konzert Sonnabend, 13. November 2021, 18.00 Uhr, Max Brod Trio © Kammermusikverein Halle e.V.
4. Konzert Sonnabend, 11. Dezember 2021, 18.00 Uhr Rufus Beck, Rezitation Sebastian Berakdar, Klavier © Kammermusikverein Halle e.V.
4. Konzert Sonnabend, 11. Dezember 2021, 18.00 Uhr Rufus Beck, Rezitation Sebastian Berakdar, Klavier © Kammermusikverein Halle e.V.
5. Konzert Sonnabend, 22. Januar 2022, 18.00 Uhr, Amaryllis-Quartett © Kammermusikverein Halle e.V.
5. Konzert Sonnabend, 22. Januar 2022, 18.00 Uhr, Amaryllis-Quartett © Kammermusikverein Halle e.V.
6. Konzert Sonnabend, 19. Februar 2022, 18.00 Uhr, Ensemble 4.1 © Kammermusikverein Halle e.V.
6. Konzert Sonnabend, 19. Februar 2022, 18.00 Uhr, Ensemble 4.1 © Kammermusikverein Halle e.V.
7. Konzert Sonnabend, 26. März 2022, 18.00 Uhr, Solisten des Gewandhausorchesters © Kammermusikverein Halle e.V.
7. Konzert Sonnabend, 26. März 2022, 18.00 Uhr, Solisten des Gewandhausorchesters © Kammermusikverein Halle e.V.
8. Konzert Sonnabend, 23. April 2022, 18.00 Uhr, Berolina Ensemble © Kammermusikverein Halle e.V.
8. Konzert Sonnabend, 23. April 2022, 18.00 Uhr, Berolina Ensemble © Kammermusikverein Halle e.V.

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(0345) 53 00 - 181
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Weiterführende Informationen zum Verein, der "STUNDE DER MUSIK" und dem musikalischen Programm finden Sie auf der Homepage des Kammermusikverein Halle e.V. .

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                                  3. Konzert
                               Max Brod Trio

           Samstag, 13.November 2021, 18.00 Uhr

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