Genossenschaft |
18.02.2014

5. Zeitzeugenbericht

Bilder erzählen eine Geschichte...

... in unserem 5. Zeitzeugenbericht erzählt die gute Seele der Ufaer Straße 5, Helga Rucho und ihr Mann Heinz (Mitglied seit 1979) über die Gemeinschaft im Haus, die Genossenschaft im Allgemeinen und ihre Pläne für die Zukunft. Gemeinsam mit Ihrem Mann (ehemals tätig in der AWG) besuchte Sie unsere Geschäftsstelle und erlaubte uns einen Blick in ihre Fotoalben.

Ein Blick in das Fotoalbum der Familie Rucho © Familie Rucho
Ein Blick in das Fotoalbum der Familie Rucho © Familie Rucho
Unsere Chronik - die 80er © FZWG
Unsere Chronik - die 80er © FZWG
Gemeinsam gestaltete man sein Umfeld © Familie Rucho
Gemeinsam gestaltete man sein Umfeld © Familie Rucho

1979/1980 – die 1. Feiern im Trockenraum

Im liebevoll hergerichteten Trockenraum wissen die Bewohner der Ufaer Straße 5 es zu feiern. Besondere Anlässe wie runde Geburtstage, Silvester, die Hausweihnachtsfeier oder das Erntedankfest mit „Korneinfuhr“ bieten bis zum heutigen Tag dieser Gemeinschaft einen Grund zu feiern. Bereits 1979 fand sich die Hausgemeinschaft schnell zusammen und feiert 2014 ihr 35-jähriges Bestehen.

In der damaligen Zeit ließ jeder im Gemeinschaftsraum seiner Kreativität freien Lauf. Die Kinder konnten eigene Comics an den Wänden hinterlassen und jeder trug mit Getränken oder selbstgemachtem Essen für einen gelungenen Abend bei. Frau Rucho erzählt stolz: „Ich gehe gern von Tür zu Tür und lade meine Nachbarn ein. Jeder weiß dann Bescheid und kennt seine Aufgaben. Auch neue Nachbarn werden von mir ganz traditionell mit einem Blümchenstrauß von mir persönlich begrüßt. So fühlt sich jeder in unserer Gemeinschaft sofort gut aufgehoben.“

 © Familie Rucho
© Familie Rucho
 © Familie Rucho
© Familie Rucho
 © Familie Rucho
© Familie Rucho

Heute eher ungewöhnlich, früher alltäglich: gemeinsam wurden 13 Instrumente im Haus gespielt und das „musikalische Haus“ ließ eine Feier auch schon einmal mit einer Polonaise bis auf die Straße hinaus enden.

Bei den damaligen Arbeitsstunden waren die Frauen des Hauses, wie Frau Rucho erzählt „ebenso kreative DDR-Bürgern“. Die Verpflegung wurde in kleinen Körben direkt aus dem Fenster heruntergelassen und dankbar von den fleißigen Männern aufgefangen.

1984 – Feiern in der AWG

Das Ehepaar Rucho ist ein gern gesehener Gast auf Faschings- und Weihnachtsfeiern in unserer Genossenschaft, damals noch als AWG bezeichnet. Herr Rucho kann mit einem Lächeln noch die ein oder andere Anekdote aus dieser Zeit erzählen.

Eines können die beiden bestätigen: in der Genossenschaft gab es, seit sie denken können, ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl. In der Ufaer Straße 5 ist dies auch heute noch spürbar. Herr Rucho feiert im Januar 2014 seinen 80. Geburtstag (24.01.1934) und wir werden es uns natürlich nicht nehmen lassen ihm persönlich zu gratulieren.

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte

Unterstützen Sie uns mit Material und Geschichten aller Art. Willkommen sind uns alle Beiträge, auch aus der jüngsten Vergangenheit.

Erzählen Sie uns Ihre Erlebnisse und Erfahrungen. Egal ob Sie unserer Genossenschaft schon seit fast 60 Jahren oder erst seit ein paar Wochen die Treue halten. Gemeinsam mit einer Journalistin und tv:halle führen wir mit Ihnen ein Interview durch, welches Bestandteil der Chronik wird.

Kontaktieren Sie uns!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

marketing@frohe-zukunft.de
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Ausstieg Marktplatz/Joliot-Curie-Platz

Parken:

Vor dem Eingang unseres Wohn- und Spargeschäftes befindet sich ein Behinderten-Parkplatz. Weiterhin können Sie anliegende Parkmöglichkeiten (z. B. am Hansering, Ritter- oder Opernhaus) nutzen.

Diese Wohnform gibt insbesondere älteren Menschen die Möglichkeit, in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen und die Vorzüge der individuellen Betreuung in Anspruch zu nehmen. Zusätzlich erweitert es das Portfolio unserer Wohnungsgenossenschaft um dringend benötigten seniorengerechten Wohnraum.

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Werden Sie Nachbarschaftshelfer!

Unterstützten Sie pflegebedürftige Menschen bei Dingen des alltäglichen Lebens und bei der Bewältigung von Alltagsherausforderungen und ermöglichen Sie ihnen somit, möglichst lange am sozialen Leben teilzunehmen und in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können. Registrieren Sie sich einfach bei Ihrem zuständigen regionalen Servicepunkt Nachbarschaftshilfe oder bei der Landeskoordinierungsstelle Nachbarschaftshilfe.

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in.kontakt – eine App für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige fühlen sich in der Pflege oft allein gelassen und isoliert. Aus diesem Grund hat der Bundesverband wir pflegen e.V. die App in.kontakt entwickelt. Die App ermöglicht pflegenden Angehörigen und Selbsthilfegruppen einen Austausch im geschützten Netzwerk, um sich zu informieren und gegenseitig zu unterstützen: zu jeder Zeit, an jedem Ort, zu jeder Frage - datengeschützt. 

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Sanitär | Elektro | Schlosserei | Schlüsseldienst

Im HAVARIE-Fall steht Ihnen 24-Stunden (Montag bis Sonntag sowie an Feiertagen) unser HAVARIE-Notruf zur Verfügung.

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