Auf einmal ist alles anders...

... und man benötigt Unterstützung im Alltag.

Nach einer Wirbelsäulen-Operation änderte sich für Frau Sonntag (72) das Leben von einem Tag auf den anderen. Schlagartig war nichts mehr wie es einmal war. Wir haben Frau Sonntag getroffen, mit ihr über die aktuelle Situation gesprochen und wie unsere Seniorenberaterin Hilfestellung bieten konnte.

Nutzen auch Sie unser Angebot einer Rollatorbox! © FZWG
Nutzen auch Sie unser Angebot einer Rollatorbox! © FZWG
Barrierefreies Badezimmer mit Dusche © FZWG
Barrierefreies Badezimmer mit Dusche © FZWG

Die FROHRE ZUKUNFT im Gespräch mit Frau Sonntag (72).

FZWG: Nach Ihrer Operation haben Sie festgestellt, dass Sie im alltäglichen Leben Unterstützung benötigen. Wie konnten wir Ihnen als Vermieter helfen?
Frau Sonntag (72): Das ist richtig. Die OP brachte für mich einige große körperliche Beeinträchtigungen und die Mobilität schränkte sich dadurch deutlich ein. Seitdem bin ich auf einen Rollator angewiesen. Um meinen neuen Begleiter – den Rollator – unterstellen zu können, beantragte ich bei der Genossenschaft eine Rollatorbox. Ich war glücklich darüber, dass Frau Fehse (Seniorenberaterin der Genossenschaft) gleich Kontakt mit mir aufgenommen hatte und die Aufstellung der Box auch kein großes Problem darstellte. Sie müssen wissen: Am Anfang dieser neuen Lebenslage fühlte ich mich richtig hilflos, wie ein kleines Kind. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass Frau Fehse für mich da war und mir auch dabei geholfen hat meine Ansprüche bei der Pflegekasse zu beantragen.

FZWG: Frau Sonntag, können Sie uns kurz mitteilen, welche Leistungen durch unsere Seniorenberaterin für Sie in die Wege geleitet wurden?
Frau Sonntag (72): Es hat damit angefangen, dass Frau Fehse einfach da war, meine Situation analysierte und für mich die passenden Leistungen zusammengetragen hat. Sie half mir bei der Beantragung des Pflegegrades und bei der Suche des passenden Pflegedienstes. Dafür bin ich sehr dankbar. Auch beim Umbau meines Badezimmers hat das Team Sozialmanagement der Genossenschaft tatkräftig unterstützt.

FZWG: Welcher Umbau erfolgte in Ihrem Badezimmer?
Frau Sonntag (72): Herr Penthin hat bei der Pflegekasse „Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ für mich beantragt. Dadurch war es möglich, mein Badezimmer barrierearm umzubauen und mit einer ebenerdigen Dusche auszustatten. Jetzt habe ich anstelle einer nicht benutzbaren Badewamme eine geräumige Dusche. Eine unglaubliche Erleichterung für mich.

FZWG: Sie befinden sich in einer neuen Lebenslage, wie Sie es beschreiben, fällt es Ihnen leicht Hilfe anzunehmen?
Frau Sonntag (72): Ich kämpfe mich jeden Tag immer weiter zurück ins Leben. Aber es fällt schwer – sehr schwer. Die alltäglichen Dinge können nicht mehr selbständig ohne Hilfe erledigt werden. Das zu akzeptieren, braucht Zeit. Irgendwann habe ich realisiert, dass ich Hilfe annehmen muss, kann und darf.

FZWG: Welche Unterstützung benötigen Sie noch?
Frau Sonntag (72): Frau Fehse hat mir den Hausnotruf ans Herz gelegt. Mit meinem Mann habe ich darüber gesprochen und wir sind zum Entschluss gekommen, dass wir dieses Angebot auch in Anspruch nehmen. Ich fühle mich sicherer, wenn ich alleine zu Hause bin, und mein Mann muss sich in dieser Zeit keine Sorgen um mich machen.

FZWG: Was raten Sie anderen, die Hilfe im Alltag benötigen?
Frau Sonntag (72): Lassen Sie sich helfen! Nutzen Sie die Hilfsangebote! Mitglieder der Genossenschaft mit gesundheitlichen Einschränkungen sollten sich bei Bedarf nicht scheuen, den Seniorenberatungsdienst der Genossenschaft in Anspruch zu nehmen, auch wenn das Alter Ü80 noch nicht erreicht ist.

Sie benötigen auch Hilfe und Unterstützung? Unsere Seniorenberaterin ist für Sie da!

Unsere SENIORENBERATERIN, Claudia Fehse, beantwortet Ihnen gern alle Fragen rund um gesundheitliche Themen. Gern besucht sie Sie auch in Ihren eigenen vier Wänden. Unsere weiteren gesundheitlichen Themen sind:

  • Sicher wohnen & leben mit dem DRK Hausnotrufdienst
  • Lebensqualität mit der Klingelerweiterung steigern
  • mit Rollator-/Rollstuhlboxen den Alltag besser meistern
  • mit Maßnahmen der Wohnraumanpassung ihr Zuhause nach Ihren Bedürfnissen verändern
  • Komplettübersicht unserer Service-Leistungen finden Sie HIER

Alle Beratungen sind kostenfrei und Ihre Problemsituationen werden vertraulich behandelt. Vereinbaren Sie Beratungstermine bitte ausschließlich telefonisch. Unsere Seniorenberaterin hilft Ihnen gern bei der Bewältigung Ihres Alltags.

Claudia Fehse
(0345) 53 00 - 104

 

Claudia Fehse (SENIORENBERATUNG) | (0345) 53 00 - 104 © FZWG
Claudia Fehse (SENIORENBERATUNG) | (0345) 53 00 - 104 © FZWG
 

Große Steinstraße 8 | 06108 Halle (Saale)

Vereinbaren Sie bitte stets vorab Ihren Beratungstermin hier online über unseren Terminbuchungskalender

Sehr gern können Sie uns auch anrufen oder eine E-Mail schreiben:


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Persönliche Termine sind nur nach individueller Vereinbarung möglich!

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Tram Alle Linien Richtung Markt
Ausstieg Marktplatz/Joliot-Curie-Platz

Parken:

Vor dem Eingang unseres Wohn- und Spargeschäftes befindet sich ein Behinderten-Parkplatz. Weiterhin können Sie anliegende Parkmöglichkeiten (z. B. am Hansering, Ritter- oder Opernhaus) nutzen.

Sanitär | Elektro | Schlosserei | Schlüsseldienst

Im HAVARIE-Fall steht Ihnen 24-Stunden (Montag bis Sonntag sowie an Feiertagen) unser HAVARIE-Notruf zur Verfügung.

(0345) 53 00 - 199

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                                Rufus Beck,
          Rezitation Sebastian Berakdar, Klavier

         Samstag, 11. Dezember2021, 18.00 Uhr

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